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Reiseberichte aus Norwegen


Aptafjord 2009



APTAFJORD  08.08.- 22.08.2009

 

 

 

Endlich kam der Tag unseres Urlaubbeginns näher. Lange haben wir wieder mal drauf warten müssen.

Am Freitag,d.07.08.mußte ich noch vormittags arbeiten. Mandy hatte schon frei und kaufte den Proviant und alle weiteren Utensilien für die Urlaubsreise ein.

Danach war Auto und Dachkoffer packen angesagt.

 

Da unser kleiner, Max, am 08.08. Geburtstag hat, war am Abend noch ein kleines Beisammensein mit Grillen und ein paar Bierchen geplant. (sonst hätte er ja keine Geschenke bekommen, weil wir nächsten Morgen früh los wollten)

 

 

08.08. Samstag

 

Um 3.00 klingelte der Wecker, Kaffee kochen, Bad, Kinder wecken.

Und gaaanz wichtig- Max eine von den eigens für ihn gekauften Reisetabletten verabreichen, sonst gibt’s wieder ´ne Sauerei im Auto...

Viertel nach vier ging es dann endlich los Richtung Hirtshals.

Die Fahrt verlief unkompliziert und der erwachende Morgen versprach schönes Wetter.

An der Fähre angekommen wurde schnell eingecheckt und in die Reihe gestellt. Im Wasser konnten wir wie letztes mal Meeräschen beobachten.

 

 

Dann kam auch schon die SuperSpeed 1.

Gegen 16.30 befuhren wir dann endlich heiligen Boden in Kristiansand. Nach etwa 2 Stunden sind wir am Haus des Vermieters angekommen.

Jan Vikse, ein wirklich sehr netter Mensch, führte uns dann zur etwa 13 km entfernten Hütte. Entlang an enge Strassen auf einen Schotterweg, hinein in eine ruhige ungestörte Wildnis direkt an den Fjord.

Das Haus war einfach, aber sehr gemütlich und vor allem in ungestörter Alleinlage, ganz nach unserem Geschmack. Kurze Einweisung in Haus und Boot und schon konnten wir uns einrichten.

 

Den Abend ließen wir ruhig ausklingen.

 

 

09.08. Sonntag

 

Gegen 8.00 Uhr hoch und erstmal frühstücken.

Dann die Ruten montieren und das erste mal raus auf den Fjord.

Aber die Ausfahrt blieb ohne Fisch.

ICH HABS BEFÜRCHTET!!!

Wie schon im NAF gelesen ist der Fjord wohl wirklich tot. Wie ´ ne tiefe schlammige Badewanne. Wir haben etliche Buchten und Kanten abgeklappert und sind bis unter die Hochspannungsleitung vor Farsund geschippert mit unserer kleinen Schüssel, aber nichts!

Also wieder rein und Lagebesprechung.

Kurz um habe ich Farsundklaus angerufen und nach dem bei ihm reservierten Boot gefragt.

Er war gerade mit diesem auf See und wir verabredeten uns eine Stunde später in Farsund bei seinen Booten.

Er kam frisch aufgetankt und mit gut 20 Makrelen im Tuppen zum Treffpunkt. Es folgte eine gründliche Einweisungsrundfahrt. Das Boot war super für uns als Familie geeignet, weil die Kinder bei Regen in die Kabine konnten.

 

 

 

Angeln rauf und ab durch die Brücke, vorbei an den Inseln, dem Leuchtturm auf See. Es war bereits Nachmittag und wir wollten wenigstens noch etwas nach „Fisch stinken“ heute.

Draußen fanden wir als erstes Makrele und das Fest begann.

Die Kinder hatten einen Heidenspaß mit ihren neuen Angeln und konnten nicht genug vom Zappeln an den Ruten kriegen. Wir natürlich auch.

Der Wind frischte merklich auf und ich beschloss besser rein zu fahren. Reichte auch für den Auftakt. Während der Fahrt zählte Mandy den Fang in die Kühlbox und ließ uns schätzen.

45, 50 55... Falsch sagte sie. 105 Stück! Und das in etwa einer Stunde angeln. Na viel Spaß beim sauber machen...

 

 

 

Zu Hause ging es ans versorgen der Fische und nach dem Abendbrot haben wir bei ein/ zwei Gläschen Wodka-Cola und lustigem Spieleabend den ersten Tag ausklingen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

10.08. Montag

 

Bin um halb acht Uhr aufgewacht. Der Blick aus der Tür zeigt schönes Wetter und kaum Wind. Also Kinder wecken (mit zwei Topfdeckeln, ich weiß es war gemein) Frühstück und los nach Farsund zum Boot. Es muss doch auch anderer Fisch außer Makrelen da sein.

Als wir los wollten sah ich zwei Liegeplätze weiter Leute auf dem Boot. Hmm- „Kennst du die nicht?“ Tja, was soll ich sagen? Es waren Horst und Heiner aus unserer Ortschaft zu Hause. Die konnten es auch kaum glauben. Sie hatten das Haus „Kletten“ in Farsund für zwei Wochen bezogen. Wie klein ist doch die Welt?

 

Als erster hatte ich einen Biss auf etwa 60 Metern. Hoch kam ein Leng von 84 cm. Schöner Auftakt.

 

 

 

Mandy legte mit einem Dorsch nach. Sie freute sich ebenfalls über diesen ersten Fisch dieses Tages.

 

 

 

Nach mehreren Hängern hatte 2x kurzes Rucken in der Rute und dann wieder Hänger... oder doch nicht? Der Hänger ruckte erneut und dann ging’s ab. Die Rute bog sich und der Fisch nahm Schnur. Die Bremse spielte meine Lieblingsmelodie.

 

 

 

 

Ich sagte zu Mandy und den Kindern „Das is´n Guter!“

Nach mehrmaligen Fluchten und heftigem Wehren kam er dann zum Vorschein.

Ein schöner Leng hat den Pilker, garniert mit Makrelenfetzen genommen.

Gaffen und rein ins Boot. Jubel an Board!!!

 

 

 

 

 

 

112 cm; 8,4 kg laut meiner Digitalwaage. Nicht schlecht für Südnorge! Die Freude war natürlich groß.

 

 

 

 

Fazit dieses Angeltages waren: 9 Pollack, 5 Leng, 2 Köhler, 2 Wittlinge 3 Makrelen, 1 Knurrhahn und ein Dorsch. Die Wittlinge wurden, zur großen Freude von Paul, von ihm gefangen.

Nach dem Fisch versorgen die all abendliche Prozedur bei berauschenden Getränken und Yazzee (einem Würfelspiel)spielen.

 

11.08. Dienstag

Heute war es etwas windiger und so beschlossen wir, uns etwas die Gegend anzusehen.

Wir fuhren nach Fleckefjord, das ich bis dahin nur vom lesen im NAF kannte. Am Nachmittag gingen wir noch rund um unsere Hütte spazieren und machten so richtig schön einen ruhigen.

 

 

 

 

 

 

Abends wurde noch legger gegrillt und zur Freude der Kinder ein Lagerfeuer gemacht. Sie haben sich Wurst am Stock gemacht und schön rum gekokelt.

 

 

 

 

 Und ganz wichtig, eines durfte natürlich dabei nicht fehlen...

 

 

  

12.08. Mittwoch

Heute Morgen ging es wieder raus. Das Wetter war gut und der Wind auch.

Als erste fing Mandy einen kleinen Rotbarsch, dann kam bei mir ein Küchendorsch.

Nun bekam ich einen etwas besseren Biss. Wieder mal mit Makrelenfetzen. Nach kurzem kam ein stattlicher Lumb von 72 cm ins Boot.

 

 

 

 Nun bekam Mandy einen strammen Biss. Nach einiger Anstrengung konnte ich einen 76-er Leng gaffen. Sie freute sich total, da es ihr bis jetzt größter Leng war. Der Beifänger war sogar noch mit einem Rotbarsch garniert. Petri Heil Mausi!!!

 

Die Kinder hatten wieder ihren Spaß mit den Makrelen.

Ergebnis dieses Angeltages waren: 36 Makrelen, 3 Rotbarsche, 3 Pollack, 1 Wittling, 2 Dorsche, 3 Lumben, 5 Lengs, 1 Knurrhahn und ein Franzosendorsch. Wir waren ganz zufrieden und machten uns zu Hause an der Hütte ans versorgen der Fische.

 

 

 Abends wurden legger Makrelen gegrillt und dazu gab es Pellkartoffeln. Hmmmm!!!

 

 

13.08.Donnerstag

 

Am Donnerstag stand kein angeln auf dem Programm. Wir haben Farsund erkundet und sind mal nach Korshamn gefahren.

Dann sind wir nach einer Wegbeschreibung hier aus dem Forum von Andreas (Hamburger Jung) zum Skreli- Wasserfall gefahren. Als wir nach endloser Fahrt durch völlige Wildnis endlich dort ankamen und wir den Blick von oben auf den Fjord und Farsund im Hintergrund genossen, bemerkten wir, das es „unser“ Wasserfall genau gegenüber der Hütte war. Wir sahen ihn jeden Tag beim Blick aus dem Fenster. Die Aussicht war wirklich herrlich. Zum einen wegen der Landschaft und zum anderen, weil dort drei hübsche blonde Norwegerinnen mit ihrem Picknickkorb verweilten... J J J

 

 

 

 

 

 

 

 

14.08. Freitag

 

Es war windig, aber wir wollten es trotzdem mit angeln versuchen.

Wir kamen aber nur bis Höhe Leuchtturm, denn es war zu kabbelig und wir mussten es in den Schären versuchen.

Es lohnt sich aber nicht wirklich. Entweder man kommt mit dem Boot raus, oder man geht fast oder gar ganz leer aus.

Wir fingen diesen Tag auch nur 2 Pollack, 2 Wittlinge und 1 Hornhecht bis ich sagte „Schnauz voll- rein!“

 

 

Zu Hause bemerkten die Kinder unten am Steg, das man dort prima Krebse und mit einer selbst gebauten Angel kleine Lippfische fangen kann. Und von nun an hatten sie eine neue Lieblingsbeschäftigung und waren kaum noch zu sehen.

 

 

 

 

ch versuchte mein Anglerglück noch vom Steg aus, aber ohne nennenswerten Erfolg.

Nachmittags haben wir noch ein Kilo legger Reker vernichtet und haben bei einer Flasche Kräuter und Yazzee den Abend ausklingen lassen.

 

 

 

15.08. Samstag

 

Es goss wie aus Kübeln, und zwar den ganzen Tag. Das verdammte uns dazu in der Hütte zu bleiben. Mehr nennenswertes gibt es zu diesem Tag nicht zu sagen.

 

16.08. Sonntag

 

Wind, Wind, Wind!

Erstmal Klaus (Farsundklaus) anrufen und die Wind- und Wettervorhersage für die nächsten Tage erfragen, da wir kein Fernseher hatten. Er machte uns wenig Hoffnung.

Schöne Sch....e!!!

Nach dem gestrigen in der Hütte gefangen sein mussten wir raus an die Luft.

Also beschlossen wir mal nach Borhaug zu fahren. Dort war heftigster Wind auf der Mole. Aber Mandy hat dort noch ihre alljährlichen Urlaubs- Mitbringsel gefunden. STEINE

Bis dahin hatte sie noch nicht die richtig schönen gefunden, aber dort.... Gott sei Dank.

 

 

 

 

So bekamen wir auch diesen Tag rum.

 

17.08. Montag

 

Immer noch zu viel Wind, um raus zu fahren. Wir probierten es noch mal im Fjord mit unserer Hausschüssel, aber wieder nichts.

„Das war das letzte Mal. Das tue ich mir nicht mehr an!“

Es muss doch auch was in den Schären gehen...

Wir also zum Boot nach Farsund und ab durch die Brücke.

Als wir beim raus fahren waren sagte Paul „Da winken uns welche auf einem Boot.“

Ich guckte und sah, es war kein winken, es war mehr ein Hilfe- Rum- Fuchteln.

Ich also bei gesteuert. Es waren Deutsche, deren Maschine ausgefallen war und nicht wieder ansprang. Wir haben sie dann in Schlepp genommen und zu ihrem Liegeplatz gleich links hinter der Brücke gebracht. Sie waren sichtlich erleichtert, zumal sie auf eine Steininsel zu getrieben sind. Und das nicht langsam.

Naja, man soll jeden Tag eine gute Tat vollbringen. Vielleicht hat „ER“ da oben das ja gesehen und belohnt uns doch noch heute.

Wieder raus und hier und da versucht und versucht und versucht, aber nichts.

Es waren wohl zu viele Wolken am Himmel, sodass „ER“ es wohl übersehen hat...

Das ernüchternde Ergebnis waren 1 Schelli und 1 Wittling. Davon werden wir nicht satt.

Also rein und nach Hause. Mit Reker satt essen.

Ich habe mir geschworen, das wir uns dieses auch nicht mehr antun werden. Entweder man

kommt richtig raus, oder wir lassen es bleiben.

 

18.08. Dienstag

 

Immer noch Wind, also nach Farsund einkaufen und Reker- Nachschub holen.

Wir haben dann noch einige Mitbringsel für uns und die Lieben daheim gekauft und ich habe noch unter der Brücke versucht zu angeln, aber ohne Erfolg.

 

 

 

 

 

 

 

Nachmittags haben wir es uns dann auf unserer Terasse direkt am Fjord gut gehen lassen.

Ich habe es noch mal von dort aus auf Reker versucht und siehe da, eine kleine Babyflunder und ein Lippfisch. Wenigstens hatte ich heute einmal Fischgeruch an den Fingern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.08. Mittwoch

 

Klaus erzählte uns bei unserem letzten Telefonat, das es Mittwoch morgen noch mal eine Flaute geben soll, weil der Wind dreht. Er frischt aber im Laufe des Tages wieder auf.

Also früh hoch. Letzte Chance!

Der Wecker klingelte um 5.00 Uhr. Um 7.00 Uhr waren wir auf dem Wasser und angelten. Es waren mehrere auf dem Wasser unterwegs.

Mandy hatte zu erst Kontakt und pumpte schon. Leider stieg der Fisch 5 Meter vor der Oberfläche aus. Mist schimpfte sie.

Wieder runter und Biss, aber nur kurz. Ausgestiegen. Kurze Zeit später wieder Biss und wieder ausgestiegen. „WAS IST DAS FÜR NE SCH...???“ schrie sie.

Ich sagte, hohl mal hoch und beguckte mir die Sache mal. Haken etwas zu klein denke ich.

Hab ihr dann die Haken an den Beifängern gewechselt.

Und ab damit nach unten. Hier oben kommt kein Fisch.

Zwischendurch hatten die Kids wieder einen Heidenspaß mit den Makrelen.

Nur bei mir wollte es außer ein paar Makrelen, die beim ablassen nach allem schnappten noch nicht so richtig. „Man, nu ma los, is der letzte Angeltag!“

Plötzlich schrie Mandy „Fisch!!!“

Oh ja, ihren Rutenspitze ließ auf einen schönen Fisch schließen.

„Jetzt schön ruhig. Pumpen- Kurbeln- Pumpen- Kurbeln...“

Sie brachte einen schönen Leng an Board. „Jo, der is gut.“

Ich sagte, der kratzt schon an dem magischen Meter.

Das Vermessen ergab 92 cm und 6,9 kg. Das ist ihre Bestmarke. Na Petri Heil Mausi!!!

 

 

Ihre Freude war dem entsprechen groß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

 

 

Ich fing dann auch noch einen 60-er Leng und gab mich zufrieden mit dem Abschluss dieses letzten Angeltages, da der Wind wieder merklich aufgefrischt hatte. Also rein.

 

 

 

Zu hause gab es dann Abends wieder gegrillte Makrele mit Pellkartoffeln.

 

 

 

 

 

 

20.08. Donnerstag

 

Heute holten wir die Angelsachen vom Boot und reinigten und verpackten sie.

Den Rest des Tages machten wir noch mal einen Ruhigen.

 

 

 

 

 

21.08. Freitag

Letzter Tag in Norge.

Wir wollten noch mal durch Farsund bummeln und Eis essen. Wehmut machte sich bei allen schon merklich breit. Bald hat uns der Alltag wieder.... Also noch mal einen schönen Tag machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter der Brücke in Farsund trafen wir ein nettes deutsches Ehepaar aus der Berliner Ecke. Sie erzählten uns von einem schönen Strand nicht weit aus Farsund raus.

 Die Kinder spitzten die Ohren und bettelten, das sie da hin wollten. Also dann los nach Harvik.

Es war wirklich schön dort. Sie badeten bis die Lippen blau waren und sie zitterten.

Na das war doch ein wirklich schöner Abschluss.

Dann aber zur Hütte, Sachen packen. Schließlich mussten wir früh los.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.08. Samstag

Abreisetag L L L

Der Wecker klingelte um kurz nach Drei. Den Rest zusammen packen, Fische in die Styroporbox verstauen, Kaffee für die Fahrt kochen. Und natürlich für Max seine Reisetablette. Er hat in den zwei Wochen fast die ganze Packung geschafft. Jedes mal wenn wir mit Auto oder Boot gefahren sind musste eine eingeworfen werden.

Dann ging es los Richtung Kristiansand.

Unterwegs musste Max trotzdem noch mal würfeln. Die Aufregung war wohl doch größer als die Wirkung der Tablette. Hab es gerade noch geschafft an zu halten.

Die Rückfahrt mit der Superspeed und auch die weitere Rückfahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse.

 

 

 

 

Zum Abendbrot haben wir uns von unterwegs einfach bei meinen Eltern eingeladen. Es gab Rührei und Pilze und sonstige Leckereien.

 

Im Nachhinein kann man sagen das es wieder einmal ein schöner Urlaub in Norge war. Für Südnorwegen und im Gegensatz zu manchen anderen, die ihr anglerisches Glück zu dieser Zeit in und um Farsund versuchten, haben wir ja auch ganz gut gefangen. Wir waren damit zufrieden. Wir konnten 218 verwertbare Fische verbuchen.

 

Die Gegend ist sehr schön und die Hütte war gemütlich und praktisch eingerichtet.

Einziger Wermutstropfen war, das es keinen Fisch in dem direkt vor unseren Füßen gelegenen Fjord gab. Wir haben es vermisst, mal eben kurz und spontan etwas fischen zu fahren.

Und die vielen Zecken, die wir in den zwei Wochen gesammelt haben.

4. Platz: Mandy(2 Stk.); 3. Platz: Steffen(3 Stk.); 2. Platz: Paul(4 Stk.) und Sieger war Max(11 Stk.)

Jeden Abend ging es nackend auf den Tisch mit hellem Licht an zur Zeckenkontrolle J.

 

Ein besonderes Dankeschön geht an Farsundklaus für das gute und vor allem zuverlässige Boot, sowie den regelmäßigen Windvorhersagen.

 

 

Liebe Grüße Steffen, Mandy, Paul & Max.


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